Schulportrait

Die Schillerschule ist die Grundschule des Fellbacher Stadtteils Oeffingen.

Am Rande von Oeffingen liegend, grenzen Felder und Baumwiesen unmittelbar an das Schulgelände, das auch nachmittags zum Spielen und Verweilen geöffnet ist.

Die Schillerschule wurde 1956 als „Volksschule“ mit Grund- und Hauptschule für die Oeffinger Schüler gebaut. Zur reinen Grundschule wurde die Schillerschule in den 70er Jahren. Seither wurde die Schule immer wieder umgebaut, renoviert und modernisiert, zuletzt von 2009 bis 2011.

Zwölf  gut ausgestattete  Klassenzimmer und sechs neu renovierte Fachräume bieten nun hervorragende Lehr- und Lernvoraussetzungen.Für den Sportunterricht stehen zwei Sporthallen, ein Minifußballfeld und  ein Rasenplatz zur Verfügung.

Der ansprechende Pausenhof bietet  mit seinem altem Baumbestand, den Hecken und Spielgeräten den Schülern vielfältige Bewegungs- und Spielmöglichkeiten.

 

 

 

 

 

Namensgeber unserer Schule ist Friedrich Schiller

Johann Christoph Friedrich von Schiller wurde am 10.November 1759 in Marbach am Neckar geboren. Er besuchte die Lorcher Dorfschule und die Lateinschule in Ludwigsburg. 1173 studierte er auf Wunsch Herzogs Karl Eugen Jura. Ende 1775 begann er das Medizinstudium.  Ende 1780 wurde er Regimentsmedikus in Stuttgart. Danach wechselte er öfters die Arbeit und seinen Wohnsitz. Am 22.02.1790 heiratete er Charlotte von Lengenfeld. 1791 wurde erschwer lungenkrank. Damit hatte er bis zu seinem Tod immer wieder Probleme. Ab 1794 war Schiller häufig Gast in Goethes Haus in Weimar. Im Dezember 1799 zog er nach Weimar. Dort starb am er 9. Mai 1805.

Bekannte Stücke von ihm sind “Die Räuber“, “ Wilhelm Tell“, “Kabale und Liebe“, “ Maria Stuart“ und das Gedicht “Das Lied von der Glocke“.
(Franziska Fabarius – aus Extrablatt der Leseratten der Schillerschule, 2006)